„Ins Leben vertrauen – mehr ist es nicht“

Ihr Ziel waren die höchsten Berge der Welt. Dort fand Gerlinde Kaltenbrunner nicht nur Glücksmomente, sondern auch Wege, um bei sich selbst anzukommen. Von Klaus Höfler

Bei jedem Schritt knirscht der Schnee unter den Schuhsohlen. Der Winter hält die Tiroler Wald- und Wiesenlandschaft sanft in seinen Armen. Gerlinde Kaltenbrunner – oranger Anorak, schlammgraue Wollmütze, kleiner Rucksack am Rücken – schaut zufrieden aus. Es sind ihre Verhältnisse. „Ich bin eher der

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