Grasser beschwor Gericht: „Es geht um mein Leben“

REPORTAGE. Vierzig Verhandlungstage lang durfte Karl-Heinz Grasser nur zuhören. Gestern sprach er fast sechs Stunden lang zu seiner Verteidigung. Er attackierte die Staatsanwälte, Peter Hochegger und die Medien und bat um ein faires Verfahren. Von Thomas Götz

Nach jeder Pause stellte der Angeklagte eine frische Dose Red Bull neben die Wasserflasche auf das kleine Tischchen, das seinen zentralen Platz im Großen Schwurgerichtssaal im Straflandesgericht Wien von der Richterin trennte. Er werde nicht die ganze Verteidigungsschrift vorlesen, sagte Grasser, le

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