Viel probiert, in Schönheit gestorben

Kein Massenprogramm, kaum Quote und die angedrohte Betriebsratsgründung: Didi Mateschitz schaltet Servus TV ab.

CHRISTOPH STEINER

Mit seinem heimatverbundenen Programm stand Servus TV seit dem Start 2009 für Entschleunigung. Das Ende des Salzburger Privatsenders kam hingegen plötzlich und unerwartet. Erst am 11. April wurde mit Ferdinand Wegscheider ein neuer Chef vorgestellt. Gestern Vormittag setzte er seine

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