Lücke, die vor Kärnten klafft: 6,4 Milliarden

FMA stutzt Anleihen der Heta-Gläubiger um 54 Prozent. Druck auf Einigung steigt. Dienstag Verhandlung in London um Kompromiss. Sonst rollt Klagewelle Richtung Insolvenz an.

ADOLF WINKLER

Die Finanzmarktaufsicht FMA hat gestern den Heta-Schuldenschnitt bei erwartet schmerzhaften 54 Prozent angesetzt. Die Gläubiger erhalten für ihre Anleihen von rund 10,1 Milliarden Euro nur 46,02 Prozent oder 4,663 Milliarden Euro. Außerdem wird die Fälligkeit der Anleihen zinslos ab 1.

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