WM-Stars: Christopher Nkunku Frankreich

Zu spät in der Nationalelf

Nkunku ist im Dribbling nur schwer zu schlagen (unten). Bei RB Leipzig konnte er diese Saison schon 14 Mal das Runde im Eckigen versenken (oben). Um einen Ball noch zu bekommen, begibt er sich gerne in artistische Positionen (großes Bild links). Der Mann mit den Rastazöpfen hat häufig Grund zum Jubeln. AP/Camus, AFP/Hartmann,, Gepa, reuters/Niesner

Nkunku ist im Dribbling nur schwer zu schlagen (unten). Bei RB Leipzig konnte er diese Saison schon 14 Mal das Runde im Eckigen versenken (oben). Um einen Ball noch zu bekommen, begibt er sich gerne in artistische Positionen (großes Bild links). Der Mann mit den Rastazöpfen hat häufig Grund zum Jubeln.

 AP/Camus, AFP/Hartmann,, Gepa, reuters/Niesner

Er war längst in aller Munde, spielte eine Vorzeige-Saison bei RB Leipzig und war trotzdem noch kein Nationalspieler. In Katar feiert Christopher Nkunku nun sein Turnier-Debüt.

Von Katharina Schad

katharina.schad@neue.at

Sie sind amtierender Weltmeister und träumen davon, den Pokal im eigenen Land zu halten: Frankreich. Einer, der in diesem Jahr die französischen Fans verzaubern dürfte, war beim Coup 2018 noch nicht dabei. Christopher Nkunku ist 24 Jahre alt und ein Mann mit

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