WM-Stars: Awer Mabil Australien

Der Weg, Danke zu sagen

Awer Mabil ist schnell, trickreich und abschlussstark. Für Australien erzielte er das entscheidende Tor gegen Peru (l. und unten). Anschließend gab er gut gelaunt Interviews (r.). Für seinen spanischen Klub FC Cadiz spielte er auch schon gegen Barcelona (oben). APA/Quicler,  Reuters/Elliott, APA/KHan, Reuters/Dabbous

Awer Mabil ist schnell, trickreich und abschlussstark. Für Australien erzielte er das entscheidende Tor gegen Peru (l. und unten). Anschließend gab er gut gelaunt Interviews (r.). Für seinen spanischen Klub FC Cadiz spielte er auch schon gegen Barcelona (oben). APA/Quicler,
 Reuters/Elliott, APA/KHan, Reuters/Dabbous

Australien qualifizierte sich erst im Juni für die WM, weil Awer Mabil im Elfmeterschießen cool geblieben ist. Der Angreifer wuchs in Kenia auf und ist dankbar für sein neues Leben.

Von Johannes Emerich

johannes.emerich@neue.at

Seit 2006 ist Australien ein Dauergast bei den WM-Endrunden. Nachdem sich die „Socceroos“ zuvor meist spielerisch durch die Ozeanienqualifikation gedribbelt hatten, kam danach stets das Aus im finalen Play-off gegen Konkurrenten aus Asien oder Südamerika.

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