Kommentar

Freudentränen als Anreiz

Die Tränen von Roger Federer sind auch in dieser Zeitung an anderer Stelle großes Thema. Was Federer ausmachte, war das erstaunliche Ausbleiben jeder Polarisierung, wie sie sonst im Sport üblich ist. Kaum jemand, der Federer nicht respektierte, bewunderte, ja, gar verehrte. Ein Status, den er sich ü

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