„Ich habe selbst auch gezweifelt“

Elisabeth Kappaurer mit einem nachdenklichen Blick beim sehr intensiven Gespräch über ihr Comeback und ihre Zukunft. Dietmar Stiplovsek

Elisabeth Kappaurer mit einem nachdenklichen Blick beim sehr intensiven Gespräch über ihr Comeback und ihre Zukunft.

 Dietmar Stiplovsek

Interview. Im Jänner gab die Bezauerin Elisabeth Kappaurer (27) nach 1401 Tagen Verletzungspause ihr Weltcup-Comeback. 2018 erlitt sie einen Schien- und Wadenbeinbruch, 2019 brach sie sich im argentinischen Ushuaia beide Beine. Am Montag fliegt die Riesentorläuferin für einen ÖSV-Schneekurs wieder nach Ushuaia. Ein Gespräch über Ziele, Limits und Schmerzen.

Von Hannes Mayer

hannes.mayer@neue.at

Sie wirken entspannt. Wann waren Sie zuletzt körperlich in einer so guten Verfassung wie jetzt?

Elisabeth Kappaurer: (lächelt) Das ist schon lange her. Es gab natürlich auch in den vergangenen Jahren neben den schlechteren Zeiten auch gute Phasen, aber jetzt bin ic

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