Mit dem Rücken zur Wand glänzte Feller

Von Corona geschwächt fuhr Manuel Feller in Schladming von Platz 28 noch auf Rang drei und aufs Podest. Aus einem Debakel wurde ein Triumph.

Von Michael Schuen

Die Augen von Manuel Feller glänzten schon nach dem ersten Lauf. Und davor ebenso. Man sah es dem Tiroler an, dass der Virus seinen Körper nach über einer Woche zwar verlassen hatte, aber von topfit war der 30-Jährige trotzdem ein Stück entfernt. „Ein bisserl überfordert“, schnauft

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