Das Comeback von
Michael Knauth

NEUE-Serie – Teil 3:
Ein Lokalaugenschein beim ­Training in Gossau.

Von Hannes Mayer
hannes.mayer@neue.at

Zu Besuch bei Michael Knauth

Michael Knauth in der Gossau-Kabine, während Trainer Rene Ullmer einen Ausblick auf das bevorstehende Training macht. Die beiden kennen sich seit ihrer Jugend. Links: Knauth ist beim Training hochmotiviert, genießt jede Einheit. Klaus Hartinger (2)

Michael Knauth in der Gossau-Kabine, während Trainer Rene Ullmer einen Ausblick auf das bevorstehende Training macht. Die beiden kennen sich seit ihrer Jugend.
Links: Knauth ist beim Training hochmotiviert, genießt jede Einheit.

 Klaus Hartinger (2)

2020 hat Michael Knauth (39) seine so erfolgreiche Karriere ­beendet. Im vergangenen Sommer startete er in der Schweiz ein Comeback beim NLB-Klub TSV Fortitudo Gossau. Bei den Ostschweizern ist er die erhoffte Führungsfigur und geht mit Leistung voran. Ein Lokalaugenschein.

Es ist 18.15 Uhr, Sporthalle Buechenwald in Gossau. Michael Knauth und sein Trainer Rene Ullmer unterhalten sich vor dem Kabineneingang. Immer wieder lachen die beiden laut auf, bis zum Trainingsbeginn dauert es noch eine Dreiviertelstunde. Genug Zeit also für Knauth, um die NEUE durch die Halle zu

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