ski alpin

In Sölden müssen nur die „Roten“ unter sich bleiben

Eventmarketingchef Rupert Steger. gepa

Eventmarketingchef Rupert Steger. gepa

Die Coronaregeln der Bundesregierung und der FIS treiben den Weltcupverantwortlichen in Sölden Schweißperlen auf die Stirn.

Im Vorjahr war Sölden beim alpinen Weltcupauftakt praktisch leer. Es durften sich nur Aktive, Trainer, Betreuer, Serviceleute und Medienvertreter im Ort und auf dem Gletscher aufhalten. „Da war es leicht, alles unter Kontrolle zu halten, weil alle Anwesenden sich in Arbeitsquarantäne befanden, sich

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