„Das Mentale wird viel zu wenig trainiert“

Mario Reiser (r.) führt mit Triathlet Maximilian Hammerle gerade einen Bodyscan durch. Eine rund viertelstündige Übung, bei welcher der Athlet gedanklich in jede Körperpartie hineinhört. Klaus Hartinger

Mario Reiser (r.) führt mit Triathlet Maximilian Hammerle gerade einen Bodyscan durch. Eine rund viertelstündige Übung, bei welcher der Athlet gedanklich in jede Körperpartie hineinhört. Klaus Hartinger

Interview. Mario Reiser unterstützt Sportler mit Mindfulness-Training. Was das ist, welche Vorteile es mit sich bringt und worin er sich von einem Sportpsychologen unterscheidet, erklärt der 53-jährige Lauteracher.

Von Florian Finkel

florian.finkel@neue.at

Wobei handelt es sich bei Mindfulness?

Mario Reiser: Mindfulness ist gar nichts Spektakuläres. Es ist das bewusste, voll fokussierte im Hier und Jetzt Sein. Klingt banal, ist es aber nicht.

Da braucht es eine genauere Erläuterung.

Reiser: Warum ist es so wichtig,

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