Das Hoffen mit der „zweiten“ Heimat

Sie verdien(t)en ihr Geld als Kicker in einer der Final- Nationen – und sind deshalb mit dem Herz dabei.

Von Daniel Jerovsek, Peter Klimkeit und Markus Sebestyen

Fußballer sind es gewöhnt, in der Fremde ihr Geld zu verdienen. Manchmal aber schlägt auch das Leben Wurzeln und ein wenig Herz bleibt in der „zweiten Heimat“. So wie im Fall von Johnny Ertl, der fünf Jahre in England

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