Der Unterschied ist im Kopf

Links katapultiert sich Ariane Rädler bei der WM in Cortina aus dem Starthaus. Rechts posiert die Leiblachtalerin stolz und mit einem Lächeln im Gesicht in ihrem neuen Dienstfahrzeug. Klaus Hartinger, Gepa (2)

Links katapultiert sich Ariane Rädler bei der WM in Cortina aus dem Starthaus. Rechts posiert die Leiblachtalerin stolz und mit einem Lächeln im Gesicht in ihrem neuen Dienstfahrzeug.

 Klaus Hartinger, Gepa (2)

Ariane Rädler hat es nach ihrem vierten Kreuzbandriss in ihrer neuerlichen Comebacksaison im Februar zur Weltmeisterschaft in Cortina geschafft. Die Geschichte einer Kämpferin.

Von Hannes Mayer

hannes.mayer@neue.at

Alles ist eine Frage der Perspektive. Es wäre ein Einfaches zu urteilen, dass hinter Ariane Rädler eine enttäuschende Weltmeisterschaft liegt. Im Super-G wurde sie 16., in der Kombination schied sie im Slalom aus. Natürlich ist das für eine ÖSV-Läuferin keine bera

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