Keiner will sein Gesicht verlieren

David Alaba läuft Gefahr, als würdeloser Pokerspieler zu gelten. Der FC Bayern verzichtet aber vorerst auf die endgültige Trennung. Der Haussegen hängt schief.

Von Patrick Strasser

Die Gemengelage rund um David Alabas Situation beim FC Bayern dieser Tage als kompliziert zu bezeichnen, ist ebenso eine Verharmlosung wie eine Untertreibung der Dinge, die sich in München momentan abspielen. Österreichs bester Fußballer ist Bayerns Abwehrchef und bietet gleichze

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