„Der Pole ist fußballverrückter als der Österreicher“

Benedikt Zech bei seinen bisherigen Profistationen: Zuerst startete der 29-jährige Ludescher beim SC Austria Lustenau durch. Von dort ging es über den SCR Altach zu seinem heutigen Verein Pogon Stettin in Polen (Bilder von rechts nach links). gepa (2), archiv/steurer

Benedikt Zech bei seinen bisherigen Profistationen: Zuerst startete der 29-jährige Ludescher beim SC Austria Lustenau durch. Von dort ging es über den SCR Altach zu seinem heutigen Verein Pogon Stettin in Polen (Bilder von rechts nach links). gepa (2), archiv/steurer

Interview. Seit knapp über einem Jahr spielt ­Benedikt Zech für den polnischen Erstligisten Pogon Stettin. Was er von dieser Erfahrung mitnimmt, über die Unterschiede und das Nationalteam spricht der 29-jährige Ludescher.

Von Florian Finkel

florian.finkel@neue.at

Sie sind nun knapp über ein Jahr in Polen bei Ihrem Verein Pogon Stettin. Wie fällt Ihr Fazit aus?

Benedikt Zech: Es ist auf jeden Fall spannend. Am Anfang war es schon ein Abenteuer. Neues Land, neues Team, neue Sprache. Da musste man einmal komplett aus der e

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