Zum 50. Todestag von Jochen Rindt:
Sein Leben, seine Siege, Sein Unfall. Teil 3: Der Champion

„Es war fast wie beim Kennedy“

Oben: Zwickl 1970 mit Rindt, daneben als Organisator der Ennstal-Classic. Zwickl erhielt 2005 als einer von fünf Journalisten eine weltweite, lebenslängliche Akkreditierung von der FIA.Links: Rindt mit Chapman.  Wikipedia, Youtube, Zwickl

Oben: Zwickl 1970 mit Rindt, daneben als Organisator der Ennstal-Classic. Zwickl erhielt 2005 als einer von fünf Journalisten eine weltweite, lebenslängliche Akkreditierung von der FIA.

Links: Rindt mit Chapman. 
Wikipedia, Youtube, Zwickl

Am 5. September 1970 verunglückte Jochen Rindt beim Abschlusstraining in Monza tödlich. Zum Abschluss der Serie erinnert mit Helmut Zwickl (80) ein Wegbegleiter von Rindt und eine Ikone des Motorsport-Journalismus an den posthumen F1-Weltmeister.

Von Hannes Mayer

hannes.mayer@neue.at

Was für ein Mensch war Jochen Rindt?

Helmut Zwickl: Er war einer dieser seltenen Menschen, die wir als Extremisten bewundern, so wie Reinhold Messner, dem er mit seinem Mut um nichts nachstand. Jochen war ein Naturtalent, er hat alles in die Wiege gelegt bekommen,

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