„Das Erklingen der Hymne pusht mich“

Franco Foda mag Östereich. Gepa

Franco Foda mag Östereich.

 Gepa

Interview. Franco Foda lebt seit 22 Jahren in Österreich. Der Trainer des Fußballnationalteams über seine neue Heimat, Sprache, „Piefke“, klare Positionen und Rituale. Von Klaus Höfler, Peter Klimkeit und Michael Lorber

Sie sind 1997 als Spieler nach Graz gekommen. Was war das erste „Fremdwort“ aus dem Österreichischen, das Sie gelernt haben?

Franco Foda: „Hösche“. Ich dachte, es ist die Hose gemeint. Aber Hösche heißt Kreis.

Wie sagt man in Deutschland dazu?

Foda: Fünf gegen zwei. Oder einfach Kreis.

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