Den der Fußball rettete

Medhi Benatia führt heute als Kapitän Marokko ins Spiel gegen den Iran. Hinter dem Innenverteidiger liegen turbulente Spielzeiten – und vor allem: eine turbulente Jugend.

Von Hannes Mayer

Medhi Benatia gibt sich keinen Illusionen hin. Der 31-Jährige sagt ganz offen: „Der Fußball hat mich gerettet. Ich wäre sicher kein Arzt geworden oder Ingenieur. Meine Eltern hatten nicht viel Geld. Dahingehend gab es keine Lösung, ich musste eine andere finden.“ Benatia wuchs als So

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