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Trotz 17:19 in Thun lebt Harder EHF-Cup-Traum

Vor seinem Ausschluss gelangen Hard-Kapitän Dominik Schmid (r.) drei Treffer. Nach der Pause war es vor allem Boris Zivkovic (oben), der die „Roten Teufel“ in der Partie hielt. HC Hard/Alexandra Köß

Vor seinem Ausschluss gelangen Hard-Kapitän Dominik Schmid (r.) drei Treffer. Nach der Pause war es vor allem Boris Zivkovic (oben), der die „Roten Teufel“ in der Partie hielt.

 HC Hard/Alexandra Köß

Nach miserabler erster Hälfte (8:13) zieht der HC Hard im Hinspiel der dritten EHF-Cup-Quali-Runde bei Wacker Thun den Kopf aus der Schlinge. Goalie Hurich sorgt mit Glanztaten für gute Ausgangslage.

Von Christian Höpperger

Im Hinspiel der dritten EHF-Cup-Runde bei Wacker Thun zeigte der Alpla HC Hard im Angriff seine wohl schlechteste Saisonleistung. Dennoch unterlagen die „Roten Teufel“ gegen den absolut schlagbaren Schweizer Tabellenführer vor 70 mitgereisten Fans nur 17:19 (8:13) und haben im

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