Ein letztes „Huh“ mit Tränen in den Augen

Nach dem deutlichen Aus im Viertelfinale richtet Island den Blick nach vorne.

PARIS. Nach dem 2:5 im EM-Viertelfinale gegen Frankreich ist das isländische Fußballmärchen zu Ende gegangen. „Die erste Hälfte war furchtbar. Wir haben uns gesagt, dass wir das Turnier so nicht verlassen können und zumindest unser Gesicht wahren“, sagte Kapitän Aron Gunnarsson. Teamchef Lars Lagerb

Artikel 1 von 1
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Entdecken Sie die NEUE in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.