„Am Ende war der Kopf im Weg“

Skispringerin Eva Pinkelnig hat am 1. April wieder mit dem Training begonnen. In den kommenden acht Monaten bereitet sich die 27-Jährige auf ihre dritte Weltcupsaison vor. Die vielen Erkenntnisse aus dem vergangenen Winter möchte die Dornbirnerin nun zu ihren Gunsten nutzen.

Ihre Saison hat mit einem dritten Platz im zweiten Weltcupspringen sensationell begonnen. Mit Fortdauer blieben gute Ergebnisse aber aus. Wie fällt Ihre Bilanz aus?

Eva Pinkelnig: Durchwachsen. Der Podestplatz in Nizhny (Russland, Anm.) oder die beiden vierten Plätze in Zao (Japan, Anm.), wo ich kurz

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