Ein Springer namens Noriandi

Vor 20 Jahren flog Andreas Goldberger am Kulm zu WM-Gold. Der 43-Jährige kramt in Erinnerungen, analysiert Gregor Schlierenzauer und schmiedet Pläne mit Noriaki Kasai.

Am 11. Februar 1996 flogen Sie am Kulm zum Weltmeistertitel und etwas überspitzt gesagt zugleich in die rot-weiß-rote Unsterblichkeit. Welche Erinnerungen haben Sie an diesen Tag?

ANDREAS GOLDBERGER: Ich muss sagen, dass ich ja bereits 1986 das erste Mal am Kulm war – als junger Bub auf den Schultern

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