Springer hüpfen den Alpinen hinterher

Sie riskieren Kopf und Kragen, doch der Sold für die Weitenjäger fällt eher bescheiden aus.

INNSBRUCK. Erst kürzlich hatte Gesamtweltcupsiegerin Daniela Iraschko-Stolz gemeint, dass man als Skispringer nach der Karriere nicht ausgesorgt hat. Bis auf wenige Ausnahmen, wie den mit millionenschweren Sponsorverträgen ausgerüsteten Überflieger Gregor Schlierenzauer oder einst auch Thomas Morgen

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