„GoalControl“-Geschäftsführer ist schockiert

München. Die Entscheidung der Deutschen Fußball-Bundesliga, ab der kommenden Saison auf die Torlinientechnik „Hawk-Eye“ zu vertrauen, stößt auf Unverständnis beim Geschäftsführer der Firma „GoalControl“, deren System bei der WM in Brasilien im Einsatz war. „Wir sind schockiert und bitter enttäuscht“

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