Schluss ist mit 34 noch lange nicht

Klaus Kröll stürzte in den vergangenen zwei Saisonen von einer Verletzung in die nächste. Mit 34 will der Steirer jetzt aber noch einmal richtig durchstarten.

MICHAEL SCHUEN

Man kann nicht gerade sagen, dass Klaus Kröll vom Glück verfolgt war in den vergangenen zwei Ski-Jahren. Da war zunächst der Sturz beim Motocross mit kompliziertem Bruch des Fußwurzelknochens. Dann war da Platz vier bei der Heim-WM in Schladming. Dann das Weltcup-Finale in Lenzerheide

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