Die „Flex“ gibt sich als Brückenbauer

Nach dem Abgang von Kurz und der Kurzzeit-Regentschaft von Schallenberg heißt der Kanzler nun Karl Nehammer. Und der will einiges anders machen als seine Vorgänger. Von Christina Traar

Es beginnt mit einem Anruf, kurz darauf sitzt Sebastian Kurz bei Innenminister Karl Nehammer zu Hause. Dort eröffnet ihm dieser seinen Rücktritt und das Angebot, an seiner Stelle Parteichef zu werden und die „Übergangslösung“ Alexander Schallenberg als Bundeskanzler abzulösen. Wenige Tage später wir

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