Das Weltkino der Gegenwart ist weiblich

Im April erhielt Chloé Zhao als zweite Frau den Regie-Oscar. Frauen waren aber das ganze Jahr über die großen Abräumer. Regisseurinnen dominieren das Weltkino. Sie machen keine „Frauenfilme“, sondern weiten den Blick auf die Gegenwart. Von Martin Gasser

Am 25. April erhielt Chloé Zhao zwei Oscars für ihren Film „Nomadland“, ausgezeichnet wurde sie als Produzentin und Regisseurin. Es war erst der zweite Regie-Oscar für eine Frau nach Kathryn Bigelow 2010. Es folgte eine wahre Preisflut für Regisseurinnen: Im Juli erhielt Julia Ducournau

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