Die mutige Mutter von Minsk

2020 war im Osten Europas das Jahr der starken Frauen: Swetlana Tichanowskaja wurde ungewollt zum Stachel im Fleisch des weißrussischen Langzeitpräsidenten Lukaschenko. Von Ulrich Krökel, Warschau

Bei der Präsidentschaftswahl am 9. August trat Swetlana Tichanowskaja gegen Weißrusslands Langzeitmachthaber Alexander Lukaschenko an. Eigentlich sprang sie nur für ihren Mann, Sergei Tichanowski, ein: Nach dessen Ankündigung, für die Präsidentschaftswahl zu kandidieren, wurde er verhaftet. Amnesty

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