„Ich habe immer Hoffnung, Angst ist mir zu passiv“

In der Verfilmung des Siegfried-Lenz-Klassikers „Deutschstunde“ spielt Tobias Moretti einen Maler, dessen Werke als entartete Kunst verfemt werden. Der Schauspieler über Angst, Hoffnung und Pflichterfüllung. Von Luigi Heinrich

Der Film beginnt mit dem jungen Häftling Siggi Jepsen, der im Jugendarrest auf einer Elbinsel einen Aufsatz zum Thema „Die Freuden der Pflicht“ schreiben soll. Das gelingt ihm nicht auf Anhieb. Was fällt Ihnen zu den „Freuden der Pflicht“ ein?

TOBIAS MORETTI: Durch den Blick auf den Zeitpunkt der Han

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