Wegschauen? Geht nicht!

Sein neuer Film „Nobadi“ sei „Markovics für sehr Fortgeschrittene“, sagt Karl Markovics. Ein Gespräch übers Verdrängen, die Einzelfälle und den Aufbruch. Von Julia Schafferhofer

Ein alter Mann, dessen toter Hund und ein junger Flüchtling aus Afghanistan: Das ist der Ausgangspunkt im neuen Film „Nobadi“ von Karl Markovics. Der kauzige Witwer mit SS-Vergangenheit, dessen Biografie sich nicht mehr umschreiben lässt, beschäftigt den jungen Menschen, dessen Zukunft noch völlig o

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