„Die Politik hat mich im Stich gelassen“

Interview. Imam Ramazan Demir ist Leiter der muslimischen Gefängnisseelsorge in Österreich. Ein Gespräch über eine Jugend ohne Halt, die „Brutstätten des Bösen“ und seinen Freund, den Rabbi. Von Manuela Swoboda

Herr Demir, seit 2016 leiten Sie die islamische Gefängnisseelsorge in Österreich. Sieben Jahre lang waren Sie selbst Gefängnisseelsorger. Hat es Ihnen nach so vielen Jahren an der Front gereicht?

Ramazan Demir: Ehrenamtlich konnte das nicht weitergehen. Die Aufgabe braucht Zeit und Professionalität.

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