Selbstbildnis mit Blut und Tränen

Jussi Adler-Olsen schickt seinen Kommissar Carl Mørck in Abgründe, die mitten im Leben lauern. Und er hält uns damit einen Spiegel vor. Von Bernd Melichar

Dort hockt er also jetzt wieder im Keller, der reichlich vermurkste Kopenhagener Polizist Carl Mørck, der mit seinem reichlich sonderbaren Sonderdezernat Q Licht ins Dunkel von schwer einordenbaren Verbrechen bringen soll. Als da wären: Mørck eben, engagiert, aber fernab jeder Illusion. Rose, plötzl

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