Wer mit 200 km/h um die Kurve fährt, ist seinen Zeitgenossen um keine Nasenlänge voraus. Faktisch bleibt die Formel 1 ein Hochamt der Selbstzerstörung. Und das schwere Erbe einiger egozentrischer Generationen.

Man kann den Formel-1-Zirkus als ein zweiwöchentliches Hochamt der Entgrenzung begreifen: Der Mensch zeigt dem Menschen, was mit enthemmtem Geltungs- und Gestaltungsdrang möglich ist, wenn man alle Gesetze der Physik, der Ökonomie und der Vernunft ausreizt. Insofern sind Autorennen „nur“ genauso ver

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