Während der touristischen Rushhour ist der Salzburger Dom nicht mehr als Kirche erlebbar. Feuchtigkeitseintrag führte zu Schäden am Bauwerk und an den Orgeln. Freiwillige Beiträge reichen zur Instandhaltung nicht mehr aus.

Am Anfang war das „zu viel“. Die touristische Entwicklung der Stadt Salzburg und ihrer Umlandgemeinden gewann seit den 2010er-Jahren an Fahrt. Die Kurve stieg progressiv. In Debatten über den Tourismus fiel immer öfter das Wort Overtourism. Das spürten wir auch. Der Dom war in der touristischen Rush

Artikel 7 von 121
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Entdecken Sie die NEUE in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.