Wie sich die Politik den ORF aufteilt

Die Redaktionen des ORF fordern einen „glaubwürdigen Neustart“ des Öffentlich-Rechtlichen. Denn die Politik sucht nicht nur in Chats an Chefredakteure nach Einfluss im gesetzlich unabhängigen Rundfunk. Eine Gremienreform schließt Medienministerin Raab (ÖVP) aber aus. Von Max Miller

Der ORF braucht einen glaubwürdigen Neustart. Das finden zumindest die Redaktionen des Öffentlich-Rechtlichen, wie sie am Mittwoch in einem offenen Brief bekannt gaben. Nicht zuletzt die Ereignisse der letzten Woche zeichneten ein Bild der beinahe alltäglichen politischen Einflussnahme in die journa

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die NEUE in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.