Nehammer versucht Befreiungsschlag

„Es ist nicht zu verteidigen, wenn mit Steuergeld parteipolitische Umfragen gekauft werden“, distanziert sich der Kanzler und ÖVP-Chef im Nationalrat deutlicher als zuvor von Korruptionsvorwürfen.

Von Georg Renner

Es waren neue Töne, harte Töne, die Bundeskanzler und ÖVP-Chef Karl Nehammer am Mittwoch im Nationalrat anschlug: „Wer mit Steuergeld Schindluder treibt, hat bei uns nichts verloren“, und „Es ist unmöglich, wenn der Eindruck entsteht, dass Multimillionäre es sich richten

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die NEUE in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.