Ermittlungen im Fall Wien Energie

Nach Liquiditätslücke bestehe „Anfangsverdacht“.

Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ermittelt nun gegen unbekannte Täter im Zusammenhang mit der Wien Energie. Nach mehreren Anzeigen gebe es einen begründeten Anfangsverdacht auf grob fahrlässige Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen. Der Strafrahmen läge diesfalls bei bis

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