Argentinien bleibt auf höchster Alarmstufe

Nach Attentat auf Vizepräsidentin Kirchner gibt es in Argentinien viel sozialen Zündstoff. Von Simon Rothschedl, Buenos Aires

Donnerstagabend. Argentiniens Vizepräsidentin, Cristina Fernández de Kirchner (CFK), trifft bei ihrem Haus im Nobelviertel Recoleta ein. Dort wird sie bereits von einer Menschentraube – in diesem Fall Pro-Kirchner – erwartet. Hintergrund sind schwere Vorwürfe in Sachen Korruption gegen die peronisti

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die NEUE in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.