Suu Kyi bestreitet „Völkermord“

Vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag hat Myanmars Regierungschefin Aung San Suu Kyi das Vorgehen gegen die Rohingya in ihrem Land verteidigt. Die Vorwürfe des Völkermords seien „irreführend“, sagte die Friedensnobelpreisträgerin. AP

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