Ein Land wählt sich in die Pattsituation

Slowenien bestimmt am 3. Juni ein neues Parlament. Die vielfach geforderten Reformen wird es hinterher aber wohl kaum geben.

Von Thomas Cik aus Laibach

Miro Cerar erinnert an Christian Kern in seinen letzten Tagen als Kanzler. Er weiß, dass die Parlamentswahl am Sonntag schon verloren ist, kehrt die ihm verbliebene Macht nun aber noch demonstrativer nach außen. Wenn EU-Ratspräsident Donald Tusk im Land ist, flaniert Slowen

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