„Wir sitzen auf einer tickenden Zeitbombe“

Die Angst gehe um in der türkischen Metropole Istanbul, wo die 46-jährige Schriftstellerin Esmahan Aykol lebt. „Kurdun dişine kan değdi“, sagt sie und übersetzt das türkische Sprichwort sinngemäß: Wenn ein Wolf Blut geleckt hat, ist er nicht mehr aufzuhalten.

Sie erleben die Geschehnisse in der Türkei aus nächster Nähe. Wie geht es Ihnen? ESMAHAN AYKOL: Was soll ich sagen? Es ist grauenhaft. Und ich habe keine Ahnung, wir alle haben keine Ahnung, wie sich die Situation weiterentwickelt.

Wie lange haben Sie vor, in Istanbul zu bleiben? AYKOL: So lange, wie

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