Griss und die Leider-Nein-Partei

Das Team um Irmgard Griss vollführt einen Spagat: Man will zwar den Schwung aus der Wahlbewegung mitnehmen, schließt jetzt aber eine Parteigründung dezidiert aus.

ERNST SITTINGER

Zwei Tage sind rund 30 Unterstützer in Klausur gegangen, um über die Zukunft zu beraten. Doch eine definitive Antwort auf die Frage, was aus der Wahlbewegung von Irmgard Griss nun werden soll, gibt es vorerst nicht: „Wir wollen weitermachen, aber wir werden sicher keine Partei gründen

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