Szydło vor dem Europaparlament

STRASSBURG. Polens Ministerpräsidentin Beata Szydło hat Vorwürfe gegen ihr Land betreffend umstrittene Reformen des Verfassungsgerichts und der Mediengesetze scharf zurückgewiesen. Bei einer Aussprache im EU-Parlament in Straßburg betonte Szydło, es habe „keinerlei Verletzung der Verfassung“ gegeben

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