Nur 85,67 Prozent für Heinisch-Hosek

Streit um Quotenregeln wirkt sich deutlich aus.

WIEN. Da nützten bei der vormittägigen SPÖ-Frauenkonferenz auch diverse Appelle „an die Frauensolidarität“ nichts. Selbst Frauenchefin Gabriele Heinisch-Hosek hatte am Rednerpult „lass’ ma uns bitte, bitte nicht auseinanderdividieren“ verlangt: Schließlich wurde sie aber nur von 85,67 Prozent der 31

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