Blutbad in Synagoge schürt Hass in Nahost

Nach dem Massaker in einer Jerusalemer Synagoge steht Israel unter Schock. Und es wächst die Sorge, dass das Attentat Vorbote größeren Unheils ist.

Rot gefärbte Gebetsschalen und Gebetsriemen, Leichen, die in Blutlachen liegen: „So einen Anblick hat es zum letzten Mal während des Holocaust gegeben“, sagte einer der Sanitäter, der gestern früh in die Synagoge in der Shimon-Agassi-Straße in Westjerusalem geeilt war. Kurz zuvor hatte sich hier das

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die NEUE in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.