Bürgermeister wegen Vergewaltigung verurteilt

Sollte die Strafe von 7,5 Jahren rechtskräftig werden, ist damit der Amtsverlust verbunden.

Siebeneinhalb Jahre Haft lautet das gestrige nicht rechtskräftige Urteil für einen oberösterreichischen ÖVP-Bürgermeister. Dem Mann wurde vorgeworfen, eine ehemalige Mitarbeiterin sexuell belästig, dreimal vergewaltigt und – als sie ihr Schweigen brach – verleumdet zu haben. Der Bürgermeister selbst

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