„An Bord war ein Terrorist“

Staatschef Alexander Lukaschenko schiebt Schuld fremden Geheimdiensten zu. Opposition fürchtet nun sogar im Exil um ihr Leben.

Die Meldung von einer Bombe an Bord stamme aus der Schweiz, behauptete Staatschef Alexander Lukaschenko. Und der Flugkapitän habe eine Viertelstunde nachgedacht, mit den Besitzern beraten und mit dem Bodenpersonal des Zielflughafens Vilnius. „Die Entscheidung haben nicht wir gefällt.“ Der Präsident

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