Wien

Verfahren zu „WKStA-Leaks“ eingestellt

Behauptete, es gebe Leaks in der WKStA: Kanzler Kurz. APA

Behauptete, es gebe Leaks in der WKStA: Kanzler Kurz. APA

Neben Kanzler Kurz wurde laut „profil“ auch ein Journalist als Zeuge einvernommen. Neos fordern Entschuldigung

Die Staatsanwaltschaft Wien hat das Ermittlungsverfahren zu möglichen Leaks der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft eingestellt. Das bestätigte Behördensprecherin Nina Bussek dem Nachrichtenmagazin „profil“. Das Verfahren war im Vorjahr von Amts wegen eingeleitet worden, nachdem ÖVP-Bunde

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