„So etwas ist überall verboten“

20-jähriger irakischer Asylwerber gestand vor Gericht die Vergewaltigung eines Buben (10). Dennoch wurde der Prozess vertagt – es soll geklärt werden, ob das Kind Dauerschäden hat.

Vier Monate vor der Tat war der Angeklagte als Flüchtling über die Balkanroute nach Österreich gekommen – in nur sieben Tagen, denn er hatte einen Flug und eine Schifffahrt gebucht. Ehefrau und Baby ließ er im Irak zurück. Im Dezember des Vorjahres kam es dann im Wiener Theresienbad zum brutalen Übe

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